Fernsehtipps

Heute (am 01.09.) berichtet das ZDF in der Sendung „Drehscheibe Deutschland“ ab 12:15 Uhr über das "Paderborner Modell". Susan Smith, Mitarbeiterin von aktion tier, war maßgeblich an der Einführung des „Paderborner Modell“ beteiligt und gab dem Sender ein Interview. Um die ungezügelte Vermehrung der Katzen einzudämmen, herrscht in der ostwestfälischen Stadt seit zwei Jahren Kastrationspflicht. Möchte der Stubentiger nach draußen, muss das Tier kastriert und gekennzeichnet sein, ansonsten droht Bußgeld. Viele andere Städte und Gemeinden möchten ebenfalls das Paderborner Modell einführen.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,1021083,00.html

Ab 02.09 geht es auch weiter mit den Geschichten von der aktion tier – tierrettung münchen bei „Menschen, Tiere und Doktoren“, jeweils um 17:00 Uhr auf VOX. Weitere Termine sind der 06.09; 07.09; 13.09; 14.09; 15.09 und der 16.09.
http://www.vox.de/epg/format/artikel/sendung/51135/tv/menschentieredoktoren/menschen-tiere-doktoren

Und zum Schluss noch einmal zur Erinnerung: Am 13.09.2010 berichtet Kabel 1 in der
Sendung „Achtung Kontrolle“ über die Arbeit von aktion tier. Ein Kamerateam hat zwei Mitarbeiter des Tierschutzvereins bei ihren Tierschutzkontrollen begleitet. Die 20-minütige Reportage wird um 19:00 Uhr ausgestrahlt.

1 Kommentar:

Miriam hat gesagt…

Also mal ganz ehrlich, eure Ziele in allen Ehren, aber ein bisschen übertreiben tut ihr auch...

Demnach dürfte man keinen Hund in der Stadt ausführen, da ein Hund eurer Meinung nach nicht auf Asphalt laufen, keine Abgase einatmen darf und der Stress auf den Straßen ja viel zu schädlich wäre !

Ich weiß ja nicht, ob die beiden Personen im Fernsehen eigene Tiere haben, aber ein ungepflegter, gestresster Hund sieht anders aus, dazu kommt noch, dass die gezeigten Hunde nun mal Schlittenhunde sind, die beschäftigt werden müssen. Bekommen solche Hunde nicht genug Auslauf, werden sie reine Nervenbündel... der gezeigte Hund in dem Zwinger sah auch nicht übermäßig ungepflegt aus: Ein Schäferhund im Fellwechsel... da versagt jede Bürste und wenn der Hund tatsächlich nur in dem Zwinger wäre, wäre dort alles vollgekotet und er würde den ganzen Garten umgraben... aus Langeweile. Abgesehen davon, wenn es dem Hund so schlecht gehe, hätte er sich nicht so über Besuch gefreut und würde einfach abhauen, auch wenn der Zaun nicht der niedrigste war, ist das kein Hindernis für einen Hund (und schon gar nicht für einen großen, jungen Schäferhund).

Ihr solltet euch um die wirklich grausamen Tierhaltungen kümmern und nicht um jeden Krümel... und nächstes Mal jemanden schicken, der sich mit der entsprechenden Tierhaltung auskennt.

Grüße

Kommentar veröffentlichen